Das Beste für unsere Stadt
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Vier Männer meistern schwere Zeiten
Vier Männer bringen eine Firma durch die schwersten Krisenzeiten. Sie kämpfen für den Erhalt „ihrer“ Eisenhütte Westfalia (gegründet 1826 in Lünen, Westfalen), für menschliches Miteinander und bessere Arbeitsbedingungen. Um die schwere Arbeit der Bergleute zu erleichtern, erfinden sie Maschinen und liefern sie in alle Erdteile.
Die vier Männer sind nicht nur erfolgreiche Geschäftsmänner und Ingenieure, sondern auch überzeugte und engagierte Christen. Sie ziehen sich nicht in ihre christliche Gemeinde und Privatsphäre zurück. Sie riskieren viel – finanziell, persönlich, politisch. Persönlich erleben sie dabei auch Krisen und Niederlagen, aber sie geben nie auf.
Während andere Fabriken in den Kriegs- und Nachkriegszeiten ihre Tore schließen müssen, schaffen es Ernst Weiß (1868–1946), Alfred Johannes Schneider-Paas (1879–1957), Wilhelm Löbbe (1890–1950) und Friedrich Surmann (1900–1952), die Eisenhütte zu einem Unternehmen von Weltrang zu machen. Darum widmete die Stadt Lünen jedem von ihnen einen Straßennamen. Sie sind geschätzt und geachtet als leistungsfähige Direktoren und vorbildliche Christen, denn sie haben Industrie- und Kirchengeschichte mitgeschrieben.
Dem Autor gelingt es, ein Stück Zeitgeschichte lebendig darzustellen und höchst aufschlussreiche Einblicke in Lebenszusammenhänge zu geben, die sich auf eine folgenreiche Phase der deutschen Brüderbewegung beziehen.
Hartmut Wahl, Jg. 1948, verheiratet, zwei Kinder, Pastor im Ruhestand, lebt in Velbert. Er ist Mitglied im Arbeitskreis „Geschichte der Brüderbewegung” und forscht schon seit vielen Jahren an unterschiedlichen Themen im Umfeld freikirchlicher Gemeinden in Deutschland.
Zusätzliche Informationen
| Größe | 135 × 205 mm |
|---|---|
| Autor | Wahl, Hartmut |
| Seiten | 432 |
| Ausführung | Taschenbuch |






