{"id":9515,"date":"2025-02-08T19:39:58","date_gmt":"2025-02-08T19:39:58","guid":{"rendered":"https:\/\/concepcion.de\/?post_type=product&#038;p=9515"},"modified":"2025-05-23T13:21:41","modified_gmt":"2025-05-23T13:21:41","slug":"tischendorf-und-die-aelteste-bibel-der-welt-3-erweiterte-auflage","status":"publish","type":"product","link":"https:\/\/concepcion.de\/index.php\/produkt\/tischendorf-und-die-aelteste-bibel-der-welt-3-erweiterte-auflage\/","title":{"rendered":"Tischendorf und die \u00e4lteste Bibel der Welt, 3. erweiterte Auflage"},"content":{"rendered":"<p><em>4. Auflage zum 150. Todestag des Bibelgelehrten und zur Sonderausstellung \u00fcber Tischendorf<\/em><\/p>\n<p>Constantin von Tischendorf (1815-1874) gilt als der \u201eIndiana Jones\u201c des 19. Jahrhunderts. Seine abenteuerlichen Orientreisen und sensationellen Entdeckungen alter Bibelhandschriften machten ihn zu einem der ber\u00fchmtesten Gelehrten seiner Zeit. Im St. Katharinenkloster (Sinai) entdeckte er die \u00e4lteste Bibel der Welt in griechischer Sprache, den Codex Sinaiticus aus dem 4. Jh. n. Chr. F\u00fcr seine Erforschung und Herausgabe dieser Bibel wurde er vom russischen Zaren in den Adelsstand erhoben. Diese wertvolle Handschrift schenkten die M\u00f6nche dem Zaren, 1933 verkaufte sie Stalin nach England. 1975 und 2009 entdeckte man weitere Teile der uralten Bibel im Kloster. Alexander Schick folgte den Spuren dieser Bibelhandschrift zum Katharinenkloster, an die Universit\u00e4t Leipzig, zum Britischen Museum und in die vogtl\u00e4ndische Heimat des Entdeckers. Seit 15 Jahren forscht er \u00fcber den damit zusammenh\u00e4ngenden Wissenschaftskrimi und \u00fcber das Leben Constantin von Tischendorfs. Erst vor Kurzem tauchten verschollen geglaubte Dokumente aus der Zarenzeit auf, die es erlauben, nun die wahre Geschichte seiner Suche nach der \u00e4ltesten Bibel zu schreiben. Dieses Buch ist eine spannend zu lesende Lebensbeschreibung des Leipziger Theologieprofessors, den sein lebendiger Glaube und seine wissenschaftliche Forschung auszeichneten. Es basiert auf einer Kurzbiografie Tischendorfs, die seine Enkelin Hildegard Behrend 1970 ver\u00f6ffentlichte und von Helmut Behrend, dem Ururenkel Tischendorfs, Schick zur Neubearbeitung \u00fcbergeben wurde, dazu 300 Liebesbriefe im Original, die Tischendorf an seine Frau Angelika schrieb. 90 Fotos (u. a. noch nie gezeigte Dokumente) nehmen den Leser mit in das abenteuerliche Leben des Constantin von Tischendorf, dessen 200. Geburtstag sich am 18.1.2015 j\u00e4hrte.<\/p>\n<p>Schick (Sylt) ist Verfasser mehrerer B\u00fccher zur Geschichte der Bibel und wurde international durch seine Bestseller \u201eFaszination Qumran\u201c und \u201eDas wahre Sakrileg\u201c bekannt. Er ist Mitherausgeber des \u201eLexikon zur Bibel\u201c und Verfasser des arch\u00e4ologischen Studienteils der \u201eElberfelder Bibel mit Erkl\u00e4rungen\u201c. Seine Qumran- und Bibelausstellung wandert seit \u00fcber 20 Jahren durch das deutschsprachige Europa mit Hunderttausenden von Besuchern (www.bibelausstellung.de). Er war Berater bei TERRA X (ZDF) f\u00fcr \u201eBrennpunkt Qumran\u201c. Seit 15 Jahren ist er Studienreiseleiter f\u00fcr Israel, \u00c4gypten und Jordanien. Als Gastdozent unterrichtet er u. a. am Martin-Bucer-Seminar. Bei JOTA Publikationen erschien \u201eIrrt die Bibel\u201c. Zum 200. Geburtstag Tischendorfs erstellte er die Festausstellung \u00fcber den Entdecker des Codex Sinaiticus in dessen Heimatstadt Lengenfeld (Vogtland) und war der Hauptredner bei den Festtagen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Auflage zum 150. 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Seit 15 Jahren forscht er \u00fcber den damit zusammenh\u00e4ngenden Wissenschaftskrimi und \u00fcber das Leben Constantin von Tischendorfs. Erst vor Kurzem tauchten verschollen geglaubte Dokumente aus der Zarenzeit auf, die es erlauben, nun die wahre Geschichte seiner Suche nach der \u00e4ltesten Bibel zu schreiben. Dieses Buch ist eine spannend zu lesende Lebensbeschreibung des Leipziger Theologieprofessors, den sein lebendiger Glaube und seine wissenschaftliche Forschung auszeichneten. Es basiert auf einer Kurzbiografie Tischendorfs, die seine Enkelin Hildegard Behrend 1970 ver\u00f6ffentlichte und von Helmut Behrend, dem Ururenkel Tischendorfs, Schick zur Neubearbeitung \u00fcbergeben wurde, dazu 300 Liebesbriefe im Original, die Tischendorf an seine Frau Angelika schrieb. 90 Fotos (u. a. noch nie gezeigte Dokumente) nehmen den Leser mit in das abenteuerliche Leben des Constantin von Tischendorf, dessen 200. Geburtstag sich am 18.1.2015 j\u00e4hrte. Schick (Sylt) ist Verfasser mehrerer B\u00fccher zur Geschichte der Bibel und wurde international durch seine Bestseller \u201eFaszination Qumran\u201c und \u201eDas wahre Sakrileg\u201c bekannt. Er ist Mitherausgeber des \u201eLexikon zur Bibel\u201c und Verfasser des arch\u00e4ologischen Studienteils der \u201eElberfelder Bibel mit Erkl\u00e4rungen\u201c. Seine Qumran- und Bibelausstellung wandert seit \u00fcber 20 Jahren durch das deutschsprachige Europa mit Hunderttausenden von Besuchern (www.bibelausstellung.de). Er war Berater bei TERRA X (ZDF) f\u00fcr \u201eBrennpunkt Qumran\u201c. Seit 15 Jahren ist er Studienreiseleiter f\u00fcr Israel, \u00c4gypten und Jordanien. Als Gastdozent unterrichtet er u. a. am Martin-Bucer-Seminar. Bei JOTA Publikationen erschien \u201eIrrt die Bibel\u201c. Zum 200. 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